Freisprechungsfeier für Lehrlinge 2011

Wer soll Lehrling sein? Jedermann!
Wer soll Geselle sein? Wer was kann!“

(Johann Wolfgang Goethe)

Am 9. März 2011 konnten 2 Auszubildende ihre Gesellenbriefe in der Nikolaikirche in Empfang nehmen. Mit der Gesellenfreisprechung endete für Herrn Milles und Herrn Jesse die Ausbildungszeit zum Energie- und Gebäudetechniker. Wir möchten den neuen Gesellen zu ihrer bestandenen Prüfung herzlich gratulieren. Sie haben ihr Ziel erreicht. Von heute an sind Sie Gesellen und keine Auszubildenden mehr und deshalb freuen wir uns, Sie als neue Mitarbeiter der Tesche Elektroanlagen GmbH begrüßen zu dürfen.

Sie haben die Lehrjahre geschafft – Genießen Sie diesen Erfolg! Seien Sie stolz! Vertrauen Sie auf Ihr Können und Ihr Wissen, auf das was Sie in den 3 ½ Jahren gelernt haben. Das Lernen – das wird Sie kaum überraschen – wird nicht aufhören nach dieser Freisprechung. Sie werden sich also immer wieder weiterbilden müssen, weil die Zeit nicht stehen bleibt und die Technik unaufhaltsam fortschreitet. Jede Veränderung sorgt natürlich auch dafür, dass Ihr erlernter Beruf interessant bleibt.

Die Zukunft liegt im Handwerk!

Tesche Fahne am Millerntor

Die Gelbensander Tesche Elektroanlagen GmbH hat Grund zur Freude:
Seit Anfang August arbeitet sie im Hamburger St. Pauli Stadion am Millerntor. Der Umbau der Nordtribüne mit neuer Einspeisung und einer Bausumme von ca. 500,- T€ ist auch für die vor Ort tätigen Installateure eine spannende Angelegenheit. Welche „Ost“ Firma und dann noch aus dem Rostocker Bereich kann sich schon rühmen bei St. Pauli arbeiten zu dürfen. Hansa Schals, Shirts, Mützen etc. haben wir uns natürlich im Sinne einer guten Zusammenarbeit verkniffen.

Gelbensande. 08.10.2012

Tesche Elektroanlagen GmbH investiert in neue Geschäftsfelder

Wer heute ein Haus baut, hat ganz andere Möglichkeiten, Zweckmäßigkeit und Komfort miteinander zu verbinden als noch vor zwanzig Jahren. Moderne Licht-, Kommunikations-, Heizungs- und andere Gebäudetechnik arbeiten heute aufgrund moderner Technologien energiesparend, umweltschonend, bieten weitaus mehr Funktionen und werden immer leistungsfähiger. Das trifft sowohl für den privaten Bereich als auch die Wirtschaft zu. „Das stellt natürlich die darauf spezialisierten Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen“, weiß Martina Tesche, Geschäftsführerin der in Gelbensande ansässigen Tesche Elektroanlagen GmbH aus eigener Erfahrung. Als ihr Vater Kunibert Hoeft 1948 den Grundstein für den Betrieb legte, war es reinste Utopie, etwa von einem entfernten Ort aus die Heizungsanlage ein- oder auszuschalten, Räume zu überwachen oder sich den Komfort einer Beleuchtungssteuerung zu gönnen.

„Heute ist all das möglich. KNX ist inzwischen Standard und steht für ausgereifte und intelligente Vernetzung moderner Haus- und Gebäudesystemtechnik und wird auch immer häufiger beim Hausneubau verlangt“, so ihre Erfahrung. Gerade erst hat das Unternehmen in neue Technik investiert, um Glasfaserkabel, die inzwischen ebenfalls Standard sind, miteinander sozusagen verschweißen zu können. „Mit diesem LWL-Spleissgerät und dem dazu gehörigen Messgerät sind wir in der Lage, im Auftrag unserer Kunden Spleissungen im OM2 und OM3 Bereich durchführen zu können“, erläutert Elektromeister und Betriebswirt des Handwerks Christian Tesche, der den Handwerksbetrieb einmal übernehmen wird. Dies sei für solche Unternehmen von Bedeutung, die mit Netzwerken arbeiten und auf hohe Datenübertragungsgeschwindigkeiten angewiesen sind.


Ein weiteres neues Betätigungsfeld der Tesche Elektroanlagen GmbH ist die zentrale Beleuchtungssteuerung mit der Möglichkeit, sämtliche Räume in den verschiedensten Farben und Lichtintensitäten erstrahlen zu lassen und das ganze auch von außerhalb zu steuern und kommt vor allem in öffentlichen Gebäuden zum Einsatz. „Eines unserer Referenzobjekte diesbezüglich ist das deutsch-polnische Musikschulzentrum Stralsund oder die Krankenhäuser in Itzehoe und Hamburg, das Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg und die Chirurgische Universitätsklinik in Rostock, um nur einige zu nennen“, zählt die Geschäftsführerin auf. Ein weiteres besonderes Objekt, auf das man richtig stolz ist, sei das Stadion vom Hamburger FC St. Pauli, für dessen Tribünenneubau die Gelbensander Elektrofirma den Auftrag für sämtliche Elektroinstallationen erhalten habe. Für die Mitarbeiter bedeutet das aber auch, sich ständig weiterzubilden und auf die neue Technik geschult zu werden. Für den Elektromeister Steffen Bautz , der seit 13 Jahren dem Unternehmen angehört, steht Weiterbildung außer Frage. „Der Beruf des Elektroinstallateurs ist mit dieser neuen Technik deutlich aufgewertet worden und stellt weitaus höhere Anforderungen an die Gesellen als noch vor Jahren. Das merken wir auch bei der Nachwuchsausbildung. Es wird immer schwieriger, geeignete Schulabgänger zu finden, die im Handwerk ihre berufliche Perspektive sehen, obwohl die Verdienstmöglichkeiten gut sind und dieser Beruf auch in Zukunft immer gebraucht wird.“

© 2017 Tesche Elektroanlagen GmbH

Impressum